Aktion Kinderhilfe e.V.

 

Gründe zu helfen

Unser Engagement gilt allen Kindern!

Aber in besonderem Maße benötigen unsere Hilfe:

  • Krebskranke Kinder
    Für diese Kinder muss die Krankenhaussituation verbessert werden. Die schmerzhaften und oft langwierigen Behandlungen beeinträchtigen ganz entscheidend die Lebensqualität der Kinder. Krebskranke Kinder brauchen optimale Behandlungs- und Nachsorgemöglichkeiten, für die wir finanzielle Mittel in verschiedenen Kinderkrebskliniken bereitstellen.
  • Heimkinder
    Diese Kinder leben aus den verschiedensten Gründen ohne ihre Eltern. Trotz dieser Ausnahmesituation sollten sie weitestgehend ein Leben führen können wie andere Kinder auch
  • Misshandelte und vernachlässigte Kinder
    Diese Kinder benötigen intensive fachmännische Therapiemaßnahmen, um ihre psychischen und physischen Schäden zu überwinden und später ein normales Leben führen zu können.

 

Hilfe für Kinder - heute wichtiger denn je!

  • Weil Kinder misshandelt und vernachlässigt werden.
    Jedes Jahr können mehr als 1,4 Millionen Fälle von Kindesmisshandlung nachgewiesen werden. Die Dunkelziffer beträgt ein Vielfaches dieser Zahl.
    Jedes Jahr sterben ca. 150 Kinder an den Folgen dieser Misshandlungen, die von den Eltern begangen wurden.

► Wir unterstützen mit finanziellen Mitteln eine Kinderschutzambulanz, die missbrauchten,  misshandelten und vernachlässigten Kindern hilft.



  • Weil Kinder in Heimen leben.
    In den Heimen in Deutschland leben ständig ca. 30.000 Kinder. Die Gründe für ihre Anwesenheit in den Heimen sind vielfältig: Waisen, Scheidungswaisen, vernachlässigte bzw. misshandelte Kinder, Kinder von Alkoholikern oder Drogenabhängigen usw.

► Wir unterstützen finanziell Kinderheime, damit Kindern Wünsche erfüllt werden können, die ihnen sonst niemand erfüllt.




  • Weil Kinder keinen Spielraum haben.
    Tausende von Spielplätzen fehlen. 
    Hunderttausende von Kindern leben in beengten Wohnverhältnissen ohne Platz für sich selbst.

 Wir wollen den Bau von Spielplätzen unterstützen und wollen helfen, bereits vorhandene Spielplätze zu verschönern.
► Wir wollen uns für den Bau von Wohnungen mit ausreichendem Spielraum für Kinder einsetzen.


  • Weil der Straßenverkehr für Kinder eine tödliche Falle ist.
    Jährlich sterben ca. 100 Kinder auf Deutschlands Straßen. Zehntausende von Kindern verunglücken jedes Jahr im Straßenverkehr.

 Wir wollen besseres Verkehrstraining für Kinder anregen. 

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Verkehrsplanung die Belange der Kinder berücksichtigt. Wir wollen den Autofahrern klar machen, dass sie vorsichtiger und langsamer fahren müssen. Erwachsene müssen Rücksicht auf Kinder im Straßenverkehr nehmen, denn ein Kind kann den Straßenverkehr noch nicht überblicken und abschätzen!
► Wir appellieren an alle Eltern, ihre Kinder im Auto durch passende Kindersitze bzw. Babyschalen zu sichern und dafür zu sorgen, dass ihre Kinder Fahrradhelme beim Radfahren tragen.


  • Weil der häusliche Unfall heute Kinderkrankheit Nr. 1 ist.
    Zwei Drittel aller Kinderunfälle geschehen am vermeintlich sichersten Platz für Kinder, nämlich zu Hause, wobei der Sturz die Hauptursache ist, gefolgt von Verbrennungen und Vergiftungen.
    ► Wichtige Rufnummern für den "Fall der Fälle" finden Sie hier: Anlaufstellen
  • Weil Kinder in Armut leben.

    Ca. jedes siebte Kind in Deutschland lebt in einer Familie, die von weniger als der Hälfte des durchschnittlichen Einkommens leben muss.
    Diesen Kindern fehlt es an vielem, und oft hungern sie.
    ► Hilfe bieten die über 880 "Tafeln“, die seit 1993 in vielen Städten Deutschlands gegründet wurden. Diese „Tafeln“ mit ihren ca. 50 000 ehrenamtlichen Helfern ermöglichen Kindern (und auch Erwachsenen) wenigstens einmal täglich eine ausreichende Mahlzeit.
    ► Auf www.tafel.de oder unter Telefon 030 / 200 59 76 0 des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V. können die einzelnen Standorte erfragt werden.

  • Weil Kinder stark gemacht werden müssen.
    Kinder sind gefährdet in Schulen durch Mobbing, Erpressung, Gewalt und Drogen.

    ► Erste Hilfe und Informationen bietet das Internet unter: www.gewalt-an-schulen.de
    Kinder haben Eltern, die erziehungsunwillig oder -unfähig sind. Fernsehsendungen wie „Supernanny“ verdeutlichen, wie dringend Kinder Liebe, Konsequenz und auch Grenzen brauchen.

    ► Hilfe und Therapiemöglichkeiten bieten Erziehungsberatungsstellen, die kostenlos arbeiten und in jeder Stadt zu finden sind:
    AWO (www.awo.org)
    Caritas (www.caritas.de)
    Diakonisches Werk (www.diakonie.de)